1.I'm ready 2.Little Bo Peep 3.She's gone 4.What a huggin' 5.Rockin' in London 6.Cat's alright 7.What a price 8.Betty Jean 9.Wolfman Jack 10.King ale 11.Cotton fields 12.I really like girls 13.Sheila 14.Worried 'bout you baby 15.Red hot Rockabilly
Mason Dixon Hobos
Mason Dixon Hobos, Mark Foggo in Weinheim (26.04.2002)
..dies war für mich Grund genug, mal wieder in meine 'alte Heimat' zu fahren und den Klängen meiner geliebten Musik zu lauschen. Die Konzerte im Café Central sind eigentlich immer recht gut, wenn auch meistens sehr unterschiedlich besucht. Beim Easter Ska Jam (ohne Laurel Aitken) waren grad mal 30-40 Leuts da. Als wir ins Central kamen war der Laden schon angenehm gefüllt und die Mason Dixon Hobos hatten bereits angefangen zu spielen. Zu den Hobos ist zu sagen, daß sie überhaupt nichts mit Ska zu tun haben, sondern eine Rockabilly-Band aus dem Mannheimer / Weinheimer (äh sorry, Hemsbächer) Raum sind. Früher, so vor 10 Jahren (als ich noch jung war), hab ich die Mason Dixon Hobos sehr oft gesehen, da ich zu der Zeit noch Rockabilly gehört habe und die Band oft in der Gegend gespielt hat und sie sozusagen die Lokalmatadoren waren. 1996 hatten sich die Hobos aufgelöst und dann vor 2 Jahren mal wieder auf dem Rock'n'Roll Weekender in Walldorf gespielt. Da ich das aber leider verpaßt hatte, war gestern das erste Mal, daß ich sie nach der Reunion gesehen habe und es war einfach nur genial!! Bei den Songs (hauptsächlich Cover) wurden Erinnerungen an alte Zeiten wach... Richtig schööön Nachdem Mason Dixon ca. 1 Stunde gespielt hatten, kam dann Herr Foggo mit seinen Skasters - die Band mit dem ständig wechselnden line-up. Ich war schon gespannt, welche neuen Musiker bei diesem Konzert dabei sein würden. Zum festen Bestandteil der Band gehören eigentlich nur Mr. Fish (guitar), Paul (sax) und Mark Foggo himself. Als ich Mark Foggo das letzte Mal im September 2001 auf dem Ska-Festival im Concorde in Brighton gesehen habe, hatte der Frontmann der Beatbusters Baß gespielt und der Posaunist war wohl auch relativ neu. Überraschenderweise war dann gestern eine Frau am Baß, aber - oh Wunder - noch immer der gleiche Posaunist. Von der neuen Keyboarderin aus Australien hatte ich schon vorher gehört. Ein Freund von mir meinte (scherzhaft), daß sie wohl vorher in einem Nachtclub gearbeitet hat und nachdem ich die Dame gesehen hatte, glaub ich fast, daß seine Vermutung richtig war (aber da haben die Jungs mal wieder was zu gucken). Mark Foggo