1.Twenty good reasons 2.Come to me 3.Something bad 4.Oh Julie 5.Buy me 6.Keep your hands to yourself 7.Heart like a whale 8.Lipstick, powder and paint 9.Lost train 10.Let it show 11.Got no gas 12.When will I be happy 13.Driving on a highway 14.Juana 15.I like Rock'n'roll 16.Green Cadillac
Gatecrashers
"Fast and melodic, but not too heavy neo-Rockabilly can be heard on this CD. Almost all songs are self penned by the band which consists mainly of musicians from Germany's most famous Ska Band, the Busters. Lead singer Klaus, still a Rock 'n' Roll fan, proves here his qualities as Rockabilly singer." RAB HOF
The Gate Crashers lineup:
Burny Schwarz - guitar
Stefan Breuer - drums
Rolf Breyer - bass
Klaus Huber - vocals
Gegründet Sommer 1989, bis 1993 aktiv
Klaus Huber hat's geschafft! Nach harten Jahren der musikalischen Diaspora in seinem Heimatstädtchen Wiesloch steht er nun endlich am Mikrophon einer Kapelle, die sich fast ausschließlich an den Sounds der Fifties orientiert. Was hat er nicht alles durchgemacht, der Gute, bis er zum erklärten Ziel seiner musikalischen Träume gelangt war: Er blödelte bei Prello Skandale, er zuckte zu Off-Beat Rhythmen bei den Busters, aber im Grunde seines Herzens war er schon immer ein Teddy-Boy und 50er Jahre Enthusiast, der sich nichts sehnlicher wünschte, als es Eddy Cochran und Gene Vincent gleichzutun. Aber eigentlich begannen die Gate Crashers ohne ihn. Im Sommer vergangenen Jahres beschloss Stefan Breuer, seines Zeichens Schlagzeuger und damals gerade ohne Job, eine Band zu gründen, mit der man jederzeit und ohne großes Geschiss überall auftreten konnte, ohne sich an überschweren Verstärkertürmen und Schlagzeugkisten den Buckel krumm zu schleppen. Das Equipment sollte in den Kofferraum eines PKW passen und die Musiker am besten auch. Also kamen als Besetzung höchstens drei Mann in Frage, so hatte man die Rücksitze immer für Bierkästen frei, dachte Stefan Breuer, und erwärmte für seine Idee Rolf Breyer am Bass und Burnie Schwarz an der Gitarre, die allerdings nur unter einer Bedingung mit machten: "Die Bierkästen kommen in den Kofferraum und wir dürfen auf den Rücksitz!" ... Anfangs sangen Stefan und Burnie abwechselnd, später sahen sie sich notgedrungen nach einem Sänger umsehen. Da kam Klaus Huber gerade recht, der gerade sein 10jähriges Tollen-Jubiläum beging und schon Ted war, als andere Birkenstocksandalen als den letzten Schrei feierten. Dennoch verwahren sich die Gate Crashers dagegen, in die Rock-a-Billy-Schublade gesteckt zu werden. Sie selbst meinen, dass in ihrem Programm, das zu zwei Dritteln aus Eigenkompositionen besteht, Spurenelemente der Housemartins, Fairground Attraction und solcher Stilarten wie Tex Mex und Gitarrenrock stecken und nennen das ganze Swing-a-Billy...
aus: Fiesies Artikel 'Gate Crashers -Angriff der Killer-Teddies', erschienen im Februar 1990 im Ketchup
Gemeinsame Konzerte mit: The Stargazers (Großbritannien), 1992 in Wolfsburg Rumble on the Beach, 1991 in Heidelberg King Rats, (USA), 1993 Rockin' Daddies, 1990 Dr. Ted und die Tiger, 1990
Highlights: 1. U-Bahn-Fest Wiesloch, 1990 1. Frankreich-Gig, Bretagne, Plouguerneau, 1990 1. Winzerfest, Rockabend, 1990 Rock gegen Rechts, 1993