Mad Sin are probably Germany's top Psychobilly band.
1.Intro 2.Amphigory 3.Eat yourself (survivor type) 4.Body snatchers 5.Alien bug 6.Buried alive 7.Vampire slut 8.1999 9.Paranoid brains 10.Your death is my delight 11.Tornado 12.You better run 13.Rockin' bones 14.Human fly 15.You better run (mix one) 16.Mind blow
Mad Sin
"Mad Sin are a great Psychobilly band from Germany. Mad Sin are one of the best Psycho bands out there. Some really cool shit on this album, it's really fast and the vocals are great, and some great slappin', too. What more could you ask for? I've heard that this is one of the best Psychobilly albums around, and I really dig it. The songs are really different throughout the CD. This is halfway between Punkabilly and the softer stuff, really nice guitar sound. Some of the better songs are: 'Vampire Slut' (because I like the title), 'Rockin Bones', and the last track, 'Mind Blow'. This CD is recommendable, and thanks to Nick13 for recommending it to me. I'll pass that along, pick it up!" Josh K
Köfte was kicked out of school in 1987 and formed Mad Sin along with Punk and Rockabilly guitarist Stein and Holly who had just learned bass. They struggled around with the help of some mates who organized gigs in several shady bars of Berlin. The daily booze was financed through gigs as street musicians in shopping-malls, where they played Rockabilly, Country and Blues to get the tourist's money..... With no knowledge about the music business, Mad Sin signed their first record contract 1988 with a dubious figure from Hamburg's underworld. The result was an album which became a classic on the Psychobilly scene. Despite their many problems, the fame of Mad Sin was spreading. What followed were gigs with Bands like Faith No More, Gwar, Misfits, Suicidal Tendencies, Meteors and many more, and with their enthusiastic sound, Köfte's oustanding stage madness and an explosive live show that includes fire-eating and similar attractions, Mad Sin built up an enviable reputation..
1987 - da begann die Geschichte von Mad Sin: Damals finanzierten sie sich noch durch Auftritte als Straßenmusikanten in Einkaufspassagen, wo sie Rockabilly-, Country- und Blues-Songs zum Besten gaben. Wie sich die Zeiten doch ändern ... inzwischen haben Mad Sin einen Majordeal und ein teures Studio - und dennoch denken die vier Berliner nicht mal im Traum daran, auf gefällige Pop-Musik umzusatteln....
Nichts für schwache Nerven, was sich heutzutage auf einem Mad Sin-Konzert abspielt: der Sänger verschluckt regelmäßig sein Mikro, der Slap-Bassist wirbelt mit seinem Instrument herum, als wär's nur 'ne Fiedel, und ein feuerspuckender Bühnen-Roadie, der inzwischen durch einen aufdringlichen Elvis-Imitator (Arvid) ersetzt wurde. Was die einst dem reinen Psychobilly verschriebene Band jedem Konzertbesucher bietet, läßt sich auf alle Fälle sehen und hören. Das sah vor 12 Jahren (für die Versager unter den Kopfrechnern: 1987), als sich Mad Sin gegründet haben (es muß wohl in einer schwülwarmen Sommernacht passiert sein), noch etwas bescheidener aus:
Die Anfänge: Köfte, Holly und Stein Holly hat erst vor drei Monaten das Baßspiel erlernt, der erwählte Schlagzeuger Matthias hat bereits nach 2 Proben das Handtuch geschmissen und Sänger Köfte und Gitarrist Stein frönten zu dieser Zeit dem Psychobilly in seiner krassesten Form. Dieser locker zusammengewürfelte Haufen aus verrückten Berlinern, der sich zunächst in einem total falschen Englisch 'Sinners Mad' nannte, coverte im Sommer 1987 zu dritt (Köfte am Schlagzeug) so lange bekannte Rockabilly-Standards auf der Straße, bis ein Sozi-Typ vom 'Offenen Kanal' Berlin auf das Trio aufmerksam werden mußte. Dieser ließ Sinners Mad daraufhin mit ihrem Straßenrepetoire in den Pausen einer Fernsehgesprächsrunde auftreten (wahrscheinlich, - um die drei jungen Leute von der Straße zu holen-), was das Publikum brav mit Applaus belohnte. Die nun prickelnde Aussicht auf einen bevorstehende Weltkarriere veranlaßte die drei, zunächst ihren Bandnamen in korrektes Englisch umzuformulieren, woraus Mad Sin entstand, und sich anschließend auch mal zu richtigen Bandproben zu verabreden, bei denen endlich eigene Songs entstanden. Der erste richtige Konzert-Auftritt folgte am 10.10.1987 auf einem reinen deutschsprachigen Psychobilly-Festival in Berlin, der dann aufgrund Köftes Popularität in der Szene auch zu einem richtigen Erfolg wurde. Der erste Schritt auf der -Erfolgsleiter- war getan... Ja, ja, denn nach einigen Auftritten wurde sogar die Plattenfirma Maybe Crazy aus Hamburg auf Mad Sin aufmerksam, so daß 1988 das 1. Demo aufgenommen wurde (noch mit Steins altem Vierspurgerät). Das Ergebnis war die reine Psychobilly-LP 'Chills & Thrills...' , die Anfang 1989 veröffentlicht wurde und noch heute unter den Psychos als Kultplatte gehandelt wird. 1990 bekam Mad Sin die Chance, auf dem traditionellen Hemsby-Weekender zu spielen, was für die Band den ersten England-Trip bedeutete. (Heute bevorzugen sie den asiatischen Raum......